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Wasser sparen: Weniger Wasser verbrauchen. Spartipps zum Wassersparen.

 

Wasser sparen in der Küche:

  WASSERHÄHNE

TROPFEN VERHINDERN
Ein tropfender Wasserhahn kann bis zu 45 Liter Wasser am Tag verbrauchen. Deswegen zum Wasser sparen einen undichten Wasserhahn schnellstens reparieren !
Das Tropfen wird meist durch eine defekte Dichtung oder durch Verkalkung des Ventils verursacht. Mit speziellem Werkzeug lässt sich dieser Kalk entfernen. Auch die Dichtungen lassen sich fast immer erneuern. Auf jeden Fall sind die Kosten der Reparatur im Vergleich zu den Wasserkosten gering.

Wasser

WASSERHAHN SCHLIEßEN
Für das Geschirrspülen unter fließendem Wasser werden bis zu 150 Liter verbraucht. Also bitte den Hahn immer schließen, auch beim Putzen von Gemüse, Händewaschen usw.

Wasser

DURCHFLUSS BEGRENZEN
Die meisten Wasserarmaturen lassen voll aufgedreht zwischen 16 und 20 Liter pro Minute durchfließen. Mit sogenannten Durchflussbegrenzern kann diese Menge auf 8 Liter begrenzt werden (weniger ist in der Küche nicht sinnvoll, da das Füllen von Gefäßen sonst zu lange dauert).
Die Montage ist einfach: Der vorhandene Luftsprudler am Ende des Wasserhahns wird abgeschraubt und durch den Durchflussbegrenzer ersetzt. Gute Durchflussbegrenzer kosten 10 bis 15 DM und reduzieren den Verbrauch der Küchenspüle um 30 - 50% - und das ohne Komfortverlust.
Achtung: Nicht geeignet für Durchlauferhitzer und drucklose Speicher.

sparen

EINHÄNDIG IST BESSER
Die Verwendung von Einhebelmischern und -mischbatterien spart Trinkwasser, weil sie das Suchen nach der richtigen Temperatur verkürzen.
Das gewünschte Mischungsverhältnis von Heiß und Kalt lässt sich leicht einstellen, so dass 15 - 30 % Wasser weniger verbraucht werden. Allerdings sind nur sogenannte Energiespararmaturen zu empfehlen. Normale Einhebelmischer lassen in Mittelstellung immer Mischwasser, also kaltes und warmes Wasser durch. Dadurch wird warmes Wasser gezapft, obwohl oft nur kaltes gewünscht wird - Energie wird verschwendet. Gute Einhebelmischer geben in Mittelstellung nur kaltes Wasser frei, erst durch eine Linksdrehung des Hebels wird Warmwasser zugemischt. Diese Armaturen sind auch mit einer Wassersparausstattung zu haben.

 

  Wasser sparen: GESCHIRRSPÜLEN
LIEBER NICHT VON HAND
Eine Geschirrspülmaschine verbraucht weniger Wasser als ein Abwasch von Hand. Die moderne Maschine kommt für 12 Gedecke mit 12 - 14 Litern aus, im Waschbecken wären hierfür ca. 50 Liter erforderlich. Das Geschirr sollte also lieber von einer Maschine gespült werden. Spülhände sind dann auch Vergangenheit.
ABER SPARSAM MUSS SIE SEIN
Beim Neukauf einer Geschirrspül-
maschine sollte neben Preis und Qualität auch auf den Strom- und Wasserverbrauch geachtet werden. Die Maschinen werden immer sparsamer. Während ein altes Gerät noch 53 Liter Wasser benötigte (12 Gedecke), braucht ein neues nur noch 12 - 14 Liter.
UND OPTIMAL GENUTZT
Den Vorsprung vor dem Abwaschen mit Hand kann die Geschirrspülmaschine nur halten, wenn sie optimal genutzt wird:
  • Geschirr nicht vorspülen, erst recht nicht unter fließendem Wasser. Es reicht, wenn grobe Reste entfernt werden.
  • Maschine schließen, wenn Geschirr hineingestellt wurde, damit Speisereste weniger antrocknen
  • Maschine nur einschalten, wenn sie ganz gefüllt ist 
  • so oft wie möglich das Sparprogramm wählen

 

  Wasser sparen beim GEMÜSE PUTZEN:
NICHT UNTER FLIEßEND WASSER
Waschen Sie Obst und Gemüse nur kurz in einem Becken oder einer Schüssel und verwenden Sie das Wasser anschließend zum Blumen gießen. Das spart nicht nur Wasser sondern erhält auch einige Vitamine.
EINFACHE KÜCHENMASCHINEN
Viele elektrische Küchengeräte haben abzuwaschende Einzelteile, die nicht in die Spülmaschine dürfen. Sie müssen mühsam von Hand gereinigt werden, meist unter fließendem Wasser. Dieser Aspekt der Wasserverschwendung sollte beim Einkauf von Küchenmaschinen beachtet werden
 

 

Wassersparen im Bad - Sparen beim Duschen und baden

  DUSCHE

SPARDUSCHKOPF VERWENDEN
In einem Sparduschkopf wird dem Wasserstrahl Luft beigemischt, so dass pro Minute weniger Wasser herausströmt. Der weichere Wasserstrahl wird von vielen als angenehmer empfunden. So ein Sparduschkopf ver-
braucht 9 bis 12 Liter pro Minute, herkömmliche Duschköpfe lassen bis zu 25 Liter jede Minute durch. Das Meiste davon geht vorbei.
Wenn Sie wissen wollen, was Ihr aktueller Duschkopf für einen Durchfluss hat, litern Sie ihn einfach aus: Messen Sie die Zeit, die die Brause braucht, um ein Gefäß mit 1 Liter Wasser zu füllen und rechnen Sie die Menge auf eine Minute hoch.

DURCHFLUSS BEGRENZEN
Wer seinen aktuellen Duschkopf unbedingt behalten möchte, der kann auch geeignete Durchflussbegrenzer verwenden. Diese werden einfach zwischen die Duscharmatur und den Duschschlauch montiert und reduzieren den Verbrauch auf 10 bis 12 Liter pro Minute. Solch ein Durchflussbegrenzer kostet nur 10 bis 20 DM und reduziert den Verbrauch um 30 - 50%.
Achtung: Nicht geeignet für Durchlauferhitzer und drucklose Speicher

NUR KURZ DUSCHEN
Nass machen, Hahn abdrehen, einseifen und abduschen. So reichen 30 Liter für ein Duschbad

THERMOSTATMISCHER VERWENDEN
Bei einem Thermostatmischer kann die gewünschte Temperatur fest eingestellt werden. Das verkürzt das Suchen und spart so Wasser und Energie. Außer-
dem kann der Wasserstrahl mittels Knopfdruck unterbrochen werden, z.B. während des Einseifens.
Als Ersatz für einen Thermostaten kann auch ein Wasserstopp-Zwischenstück dienen. Beachten Sie bitte, dass Zwischenstücke aus Kunststoff nicht den Vorschriften entsprechen.
  BADEWANNE
LIEBER DUSCHEN ALS BADEN
Einmal Baden verbraucht 150 - 200 l Wasser, einmal Duschen 30 - 80 l. Mit Duschen statt Baden können demnach ca. 120 Liter Wasser gespart werden (oder dreimal Duschen macht einmal Baden). Wer duscht statt zu baden, schont auch die Haut.
KÖRPERFORMWANNE EINBAUEN
Wer in kalten Zeiten doch gern heiß badet, sollte über den Einbau einer Körperformwanne nachdenken. So eine Wanne kann bei einem Vollbad 15 bis 25 Liter einsparen (oder Sie baden immer zu zweit).
  KÖRPERPFLEGE
DURCHFLUSS BEGRENZEN
Der Verbrauch einer Waschbeckenarmatur im Bad ist häufig viel zu hoch. Die Armaturen lassen bis zu 20 Liter pro Minute durchlaufen. Dabei sind hier 5 bis 6 Liter pro Minute völlig ausreichend.
DAS WASSER ABSTELLEN
Beim Zähneputzen oder Rasieren nicht den Wasserhahn laufen lassen.
Wird ein Zahnputzbecher verwendet, spart dies bei jedem Zähne putzen wertvolles Trinkwasser.
Beim Rasieren lässt sich Wasser einsparen, wenn dazu Wasser aus dem halb gefüllten Waschbecken verwendet wird.
 

 

Wasserspartipps für den WC

  TOILETTE

SPÜLKASTEN REPARIEREN
Ein undichter WC-Kasten kann bis zu 500 Liter Wasser pro Tag in den Kanal rauschen lassen. Bei dem aktuellen Wasser- und Abwasserpreis kostet diese Verschwendung auch noch bis zu 800 € im Jahr.

SPÜL- UND STOPPTASTE EINBAUEN
50% des Wassers lassen sich einsparen, wenn der Spülkasten mit einer Stoppvorrichtung ausgerüstet wird, die den Spülvorgang unterbricht. Einen solchen Nachrüstsatz gibt es schon für 10 - 20 €.

NEUEN SPÜLKASTEN VERWENDEN
Alte Spülkästen verbrauchen pro Spülung 9 - 12 Liter. Moderne Kästen kommen dagegen mit 6 Litern Wasser aus. Sie besitzen außerdem eine Stopptaste, so dass noch mal 3 Liter weniger benötigt werden.
Ein neuer Spülkasten kostet inkl. Montage ca. 150-200 € und kann bei einer vierköpfigen Familie bis zu 150 € pro Jahr einsparen.

NOCH SPARSAMER:
4,5-LITER-SPÜLUNG
Relativ neu ist das 4,5-Liter-WC, mit dem der Wasserverbrauch um bis zu 60 Prozent reduziert werden kann. Eine vierköpfige Familie kann damit bis zu 180 € pro Jahr einsparen (siehe Wasserverbrauch im Detail links). Spülkasten und WC bilden dabei eine Einheit und können nicht beliebig mit anderen Systemen kombiniert werden.
REGENWASSER FÜRS WC NUTZEN
Durch den Einbau einer Regenwassernutzungsanlage können ca. 50 % des Trinkwassers im Haushalt eingespart werden. Regenwasser eignet sich u.a. ideal für die Toilettenspülung.
Die Regenwasseranlage sammelt das Regenwasser auf dem Dach und leitet es in einen Tank. Von dort werden über separate Leitungen die Toiletten versorgt.
 

 

Waschmaschine: Wasserverbrauch senken

  WASCHMASCHINE

SPARSAME NEUE MASCHINE
Beim Neukauf einer Waschmaschine sollte neben Preis und Qualität auch auf den Strom- und Wasserverbrauch geachtet werden. Die Maschinen werden immer sparsamer. Während ein altes Gerät noch 135 Liter Wasser benötigte, braucht eine neue Waschmaschine nur noch 34 - 49 Liter (5 kg Füllmenge). Auf keinen Fall sind Kombigeräte mit Trockner zu empfehlen. Ein solches Gerät verbraucht zum Trocknen der Wäsche zusätzlich 25 - 85 Liter Wasser für den Kondensationstrockner.

NUR GEFÜLLT ANSTELLEN
Eine Waschmaschine sollte nur mit gefüllter Trommel gestartet werden. Gefüllt ist die Trommel, wenn nur noch eine Faust darin Platz hat. Bei halbgefüllten Maschinen das Sparprogramm einschalten.

PROGRAMME OPTIMIEREN
Je nach Verschmutzung der Wäsche kann das Waschprogramm angepasst werden. Vorwäsche ist nicht erforderlich und meist reichen weniger als 60 Grad C oder sogar das Kurzprogramm.
  HANDWÄSCHE
SAUER MACHT SPARSAM
Für das Ausspülen der Handwäsche wird weniger Wasser benötig, wenn in das Spülwasser etwas Essig gegeben wird. Die Seife geht schneller heraus und die Farben leuchten länger.
BESSER LÜFTEN ALS WASCHEN
Oft sind die Textilien nach einer Abendveranstaltung nicht verschmutzt, sondern riechen nach Rauch o.ä. Waschen ist dann noch nicht notwendig, besser ist das Lüften für einen Tag. Der Geruch ist weg, das Gewebe geschont und Wasser gespart
  REGENWASSERNUTZUNG
REGEN MACHT SAUBER
Durch den Einbau einer Regenwassernutzungsanlage können ca. 50 % des Trinkwassers im Haushalt eingespart werden. Regenwasser eignet sich u.a. ideal für die Wäsche.
Die Regenwasseranlage sammelt das Regenwasser auf dem Dach und leitet es in einen Tank. Von dort wird über separate Leitungen die Waschmaschine versorgt.
 

 

Garten Bewässerung - Tipps & Tricks zur Gartenbewässerung

  BEETE

NUR MORGENS ODER ABENDS
Die Pflanzen im Garten oder auf dem Balkon besser früh morgens oder spät abends gießen. Tagsüber, insbesondere in der Mittagszeit, verdunstet der größte Teil des Wassers, bevor es die Pflanzen erreicht. Die beste Bewässerungszeit ist der frühe Morgen, da Blätter, die über Nacht feucht bleiben, anfälliger für Pilzkrankheiten sind. (Auch die Schnecken lieben die frisch gegossenen Beete in der Nacht.)

SPARSAM GIEßEN
Die meisten Pflanzen sollten eher selten, dann aber intensiv gegossen werden, am besten zweimal wöchentlich direkt in den Wurzelbereich.
Gartenbeete erst bewässern, wenn der Boden 10 cm tief ausgetrocknet ist. Zwei Gießkannen pro Quadratmeter reichen aus. Die Wurzeln der Pflanzen wachsen dadurch in tiefere Schichten und sind dann weniger empfindlich gegen Trockenheit.

AUTOMATISCHE BEWÄSSERUNG
Es werden Bewässerungssysteme für Garten und Blumenkästen angeboten, die die Pflanzen tropfenweise mit Wasser versorgen. Der Wassernutzungsgrad (Anteil des Wassers, das die Pflanzen nutzen können) der Tropfenbewässerung liegt über 80 %, ein Sprenger erreicht dagegen nur 25 - 35 %. Ein solches System kann durch einen Bodenfeuchtefühler ergänzt werden, der die Bewässerung nur dann einschaltet, wenn der Boden trocken ist. Die Kosten für ein Blumenkasten-Bewässerungssystem (5 Kästen) betragen ca. 100 DM.
WASSERSPARENDE PFLANZEN
Eine weitere wassersparende Lösung ist das Einsetzen von Pflanzen, die nur sehr wenig zusätzliche Bewässerung im Sommer brauchen: u.a. sind dies Steinkraut, Grasnelke, Kugeldistel, Lavendel, Schleierkraut, Mädchenauge. Diese Blumen überleben auch jeden Sommerurlaub.
REGENWASSER NUTZEN
Einfach eine Regentonne an das Regenfallrohr anschließen und das gesammelte Regenwasser zur Gartenbewässerung verwenden. Das weiche Regenwasser wird von den meisten Pflanzen besser vertragen, als das härtere Leitungswasser. Regentonnen mit 200 Liter Fassungsvermögen gibt es schon ab 60 DM.
  RASEN
RASEN LIEBER NICHT SPRENGEN
Das Sprengen des Rasens verbraucht sehr viel Wasser, zumal nur ca. 25 - 35 % des Wassers die Wurzeln er-
reichen. Es ist zu empfehlen, den Rasen im Sommer ein wenig seltener zu mähen. Bei einer Höhe von 6 - 8 cm bleibt er auch bei sonnigem Wetter länger grün.
Trockener, gelber Rasen erholt sich nach einem Regenguss sehr schnell. Und solange das Gras sich nach dem Betreten wieder aufrichtet, hat es noch ausreichend Wasser. Nur in wochenlangen, heißen Trockenzeiten ist eine Bewässerung des Rasens erforderlich. Am besten früh morgens sprengen und eine Tasse im Bereich des Rasensprengers aufstellen. Wenn sie mit 2 cm Wasser gefüllt ist, hat der Rasen für mindestens eine Woche genug Wasser erhalten.
  BEFESTIGTE FLÄCHEN
HOCHDRUCK UNNÖTIG
Der Einsatz eines Hochdruckreinigers ist meist überflüssig und verbraucht sehr viel Wasser. 300 - 500 Liter Trinkwasser pro Stunde rauschen dabei in den Kanal und werden oft unnötig mit Reinigungsmittel versetzt.
FLÄCHEN LIEBER WISCHEN
Auch ohne Hochdruck verbraucht das Abspritzen einer Fläche viel Wasser. Es ist sehr viel sparsamer, sie zu wischen, und erreicht den gleichen Effekt.
 

 

Wasser sparen bei der Autowäsche

  WASCHANLAGE

SCHUTZENGEL BEACHTEN
Das Auto in einer Waschanlage reinigen zu lassen spart gegenüber einer Wäsche mit dem Schlauch jedes Mal ca. 150 Liter Wasser. Das gilt allerdings nur, wenn das Auto in eine Waschanlage gebracht wird, die mit dem BLAUEN ENGEL ausgezeichnet wurde. In diesen Anlagen wird das Wasser zum großen Teil wiederverwendet, nur ein kleiner Teil muss ausgetauscht werden. Auf diese Weise reichen pro Auto 10 - 50 Liter Wasser aus. Ältere Waschanlagen ohne Wasserrecycling verbrauchen 120 - 170 Liter Trinkwasser pro Auto.
  HANDWÄSCHE
EIGENTLICH VERBOTEN
Das Waschen des Autos per Hand auf öffentlichen Flächen und Straßen ist genauso verboten, wie das Waschen mit dem Schlauch und fließendem Wasser. Auch auf unbefestigten Flächen oder Plätzen, die in den öffentlichen Regenwasserkanal entwässern, ist Autowäsche nicht erlaubt.
Das Waschwasser ist mit Öl, Treibstoff und anderen schädlichen Stoffen verunreinigt. Aus diesem Grund darf es nicht einfach versickern oder in den Regenwasserkanal eingeleitet werden. Das Waschwasser gehört in eine Kläranlage.
AUF DEM EIGENEN GRUND
Autos dürfen auf dem eigenen Grundstück nur auf einer befestigten Fläche gewaschen werden. Eine Motorwäsche ist dann erlaubt, wenn in den Ablauf des Wassers ein Ölabscheider eingebaut wurde. Wenn also unbedingt erforderlich, dann das Auto nur mit ganz wenig Wasser (Eimer und Schwamm) per Hand waschen.
 

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