| Es ist
sinnvoller, nur ein paar Minuten und bei abgedrehten Heizkörper
zu lüften ! Stundenlang gekippte Fenster versprechen nur
wenig Frischluft und verbrauchen zusätzlich noch eine Menge
Strom ! |
Isolieren Sie Ihren Heizkessel, den Warmwasserbereiter und
alle Heizungs- und Warmwasserrohre, diese Geräte geben viel Wärme
ab, die sie zum heizen der Wohnung brauchen könnten ! |
Alte Geräte sollte man nicht mehr reparieren lassen, sondern
gegebenenfalls gleich durch neue ersetzen, da aufgrund des
technischen Fortschritts Neuanschaffungen meist wesentlich
weniger Energie verbrauchen als ihre Vorgänger. Sie sollten
bei der Neuanschaffung auf das Energielabel achten.
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Heizen Sie Ihre Wohnung nicht zu stark, denn pro Grad
Raumtemperatur mehr müssen Sie mit rund 6% höheren
Energiekosten rechnen ! Denken Sie auch daran, die Heizung auf
eine niedrige Stufe zu stellen, falls Sie in den Urlaub
fahren. |
Bis zu 4% der Heizkosten können Sie sparen, indem Sie nachts
Vorhänge und Rollläden schließen, so dass die Wärme nicht
durch das Fenster entflieht. |
Veraltete Heizungsanlagen verbrauchen bis zu 40% mehr Energie
als ein moderner Niedertemperatur- oder Brennwertkessel. |
Nutzen Sie den günstigeren Nachtstomtarif aus. Wenn es möglich
ist lassen Sie z.B. Ihre Spülmaschine, Waschmaschine oder den
Trockner im Nachtstrombereich laufen. |
Eine große Energieersparnis bietet auch der Einbau einer
modernen Heizungsregelung mit automatischer Nachtabsenkung.
Termostatventile können auch bei etwas älteren Anlagen
nachgerüstet werden. |
Eine acht- bis zehnmal längere Lebensdauer habe
Energiesparlampen und verbrauchen auch etwa 80% weniger Strom
als herkömmliche Glühlampen. |
Ihr Gefriergerät sollte in einem kühlen, gut belüfteten
Raum stehen und sollte ein- bis zweimal im Jahr abgetaut
werden. Eine Gefriertemparatur von -18°C ist vollkommen
ausreichend. Frieren Sie nur bereits abgekühlte Speisen ein
und achten Sie darauf, dass sie die Gefriertruhe nur so kurz
wie möglich öffnen. Auch die Größe Ihrer Gefriertruhe ist
von Bedeutung: Kaufen Sie kein zu großes Gerät, denn eine
halbleere Gefriertruhe verbraucht fast genau soviel Strom wie
eine gut gefüllte! |
Auch beim Kochen können Sie Strom sparen! Achten Sie darauf,
dass der Kochtopf und die Herdplatte im Durchmesser übereinstimmen.
Die Töpfe sollten einen ebenen Boden und einen passenden
Deckel haben. Die Nachwärme der Herdplatten und des Backofens
sind sehr wertvolle Energiesparhelfer. Bei langen Garzeiten können
Sie einen Schnellkochtopf verwenden um Energie zu sparen. Sehr
sinnvoll ist es auch, den Herd nicht direkt neben den Kühlschrank
oder das Gefrierfach zu stellen, denn durch die abgegebene Wärme
des Herdes verbrauchen die Kühlgeräte mehr Strom. |
Leicht verschmutzte Wäsche können Sie auch mit einer
niedrigen Temperatur waschen und auch das Vorwaschprogramm
brauchen Sie in diesem Fall nicht. Füllen Sie Ihre
Waschmaschine möglichst voll, bevor Sie einen neuen Waschgang
starten. |
Lassen Sie regelmäßig Ihren Warmwasserbereiter warten. Das
spart Energie und verlängert die Lebenszeit des Gerätes. |
Wenn Sie regelmäßig Ihre Heizung warten lassen, können Sie
bis zu 4% Energie sparen und haben zusätzlich den Vorteil,
dass sich auch die Betriebssicherheit Ihrer Anlage erhöht und
das Risiko einer Störung vermindert wird. |
Wenn Sie Energie sparen wollen, gewöhnen Sie sich an, öfter
zu duschen als zu baden. Denn die Stromkosten für ein Vollbad
sind ca. viermal so hoch als wie für ein Duschbad. So können
Sie als 4-Personen-Haushalt ungefähr 640,- DM jährlich
sparen, wenn Sie duschen statt baden. |
Durch einen Einhebelmischer oder eine thermostatische
Mischbatterie vermeiden Sie ungenutztes Warmwasser, das sonst
einfach abfließt. Zusätzlich ergibt sich der Vorteil, dass
ein Einhebelmischer eine konstante Wassertemperatur gewährleistet.
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